April 2018
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MAIFESCHTival - wohooooo!

Plakat maifeschtival.pdf

Schwabenrockfestival mit Suchtpotenzial.

Das sollte man nicht verpassen.

Los geht´s um 19.00 Uhr.

 

So kommst du an Tickets

 

15,00 € 

 

Musikverein Winterstettendorf:

*Thomas Müller, Osterholzweg 12, 88456 Winterstettendorf, mobil 01703428874, festnetz 07355917927, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Gsälzbär:

*Gsälzbär - die Kneipe, Tettnanger Str.365, 88214 Ravensburg, festnetz 0751 65 29 776

*Heinz Sauer, mobil 0170 7 30 149, festnetz 0751 6 61 28

 

Eesy Livin:

*Hansi Fink, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

DIE BANDS

No. 1

Vorband: BOSCH AND THE FIREFUCKERS

 Bosch Bandfoto 04

Mit "Bosch and the Firefuckers“ trifft Rock auf Funk, Tanzbein auf Pilsstand und eine Band aus Winterstettendorf auf ihre Lieblingssongs.

Die neunköpfige Rocktruppe mit Bläsersatz liebt die großen Nummern der 60er bis 90er Jahre, von Steppenwolf bis Westernhagen, von Stevie Wonder zu den Blues Brothers: hier kommt jeder auf seine Kosten. Letztes Jahr war Bosch and the Firefuckers in Winterstettendorf als Vorband von Grachmusikoff auf Abschiedstour zu hören, inklusive ihrem eigenen schwäbischen Repertoire:

 "En dr Wirtschaft, do isch emmer fei!“ - wie geschaffen für den Gig beim „MAIFESCHTival“!

 

No. 2

GSÄLZBÄR

 

                                                      Logo mit Schrift page 001

 

Gsälzbär Pressefoto 1 page 001   

 

Bärig schwäbische Elektrokapelle

Auf die Bühne bringen die 5 Bären aus Ravensburg selbstgetextete, humorvolle Songs in schwäbischer Mundart, deren Melodien beinahe jeder schon einmal gehört hat. Eigene Kompositionen, schwäbische Sprüche und verschiedene Kostümwechsel vervollständigen das heitere Programm, das für fast jeden Musikgeschmack und für jedes Alter etwas im Töpfle hat, getreu dem Motto einer ihrer CD´s "Für jeden ebbes".

Bei einer "langen bärigen Nacht " mit GSÄLZBÄR werden Augen und Ohren in gleichem Maße beansprucht wie die Lach- und Singmuskeln, denn es gibt Texte und Ansagen zum hinhören, Blödsinn zum hinschauen und Songs zum mitsingen in den unterschiedlichsten Musikstilen von Rock und Pop bis hin zu Reggae und Volksmusik. Auch das Publikum wird miteinbezogen, so dass einer zünftigen schwäbischen Fete nichts mehr im Wege steht..

Die oberschwäbischen Texte sind auch bis über die Landesgrenzen hinaus verständlich und ist dies einmal nicht der Fall, so liefert die Klamauk-Truppe die Übersetzung ins Hochdeutsche gleich mit.

Im Jahr 2002 gab die Band ihren Abschied bekannt. Seit 2005 spielt die Gruppe jährlich gelegentliche „Revivalkonzerte“ bei besonderen Anlässen und erfreut sich dabei immer noch regen Zulaufs und Zuspruchs durch das Publikum.

Auf gehts zu einer "langen bärigen Nacht" mit GSÄLZBÄR !

 

Gsälzbär Pressefoto 2 2

 

Besetzung

Markus Forstenhäusler – Schlagzeug, Chorgesang

Danny Tabor – E – Gitarre, Chorgesang

Andreas Hofer – Keyboard, Bass, Chorgesang

Heinz Sauer – Gerümpelfilter, Percussion, Chorgesang

Harald Scheufler – Akkustik Gitarre, Gesang, Texte, Kompositionen

 

Entstehungsgeschichte

Die Ravensburger Gruppe Gsälzbär stand von 1990 bis 2002  für Rock-, Pop- und Folk-Musik mit humorvollen schwäbischen Texten und 4-stündigen Live-Spektakeln mit Spaß und Klamauk.

Auf der Bühne galten die 5 Bären als Meister der Improvisation.

Der Gründer der Gruppe, Harald Scheufler, war von 1980 - 1989 schon bei der Gruppe  WURZELSEPP  als Texter und Sänger tätig. Nach der Trennung  von  der  Gruppe  Ende 89  suchte  er  Musiker  für eine neue schwäbische Band und wurde mit seinem Bekannten Bertram  Kaes (Spieleerfinder;  u.a. geistiger Vater der ZDF  Spielshow "Nobody´s perfect") schnell fündig, der nach einem kurzen Gespräch mit folgenden Worten einstieg: "I mach bloß mit wenn die Gruppe GSÄLZBÄR hoißt !"  Schon war ohne Widerspruch die bärig schwäbische Elektrokapelle geboren.

Noch bevor die restlichen Mitglieder der Band genau feststanden war schon der erste Auftritt in Planung. Ein Fernsehredakteur der Sendung "Treffpunkt" vom Südwestfunk  hatte sich am Heiligabend 89 bei einer Tasse Kaffee das neue Repertoire der Gruppe von Harald Scheufler zur Gitarre vorsingen lassen und beschloß begeistert: "Wir machen mit euch eine Sendung". So kam es, daß der allererste Live-Auftritt im Februar 1990 in Donnstetten auf der schwäbischen Alb vor laufenden Fernsehkameras stattfand ! Kurioserweise bei einem Skifestival ohne Schnee. Im Mai 91 und 93 folgten weitere Sendungen der Reihe "Treffpunkt" mit GSÄLZBÄR, wobei jeweils als Einstieg ein Song zum Thema der Sendung von Harald Scheufler getextet wurde.

Der größte Erfolg  im Fernsehen war im September 1993 der Gewinn der Vorausscheidung der Südwest 3 Olympiade für Amateurkünstler "NUR MUT" mit Uwe Hübner als Moderator(Ex-Moderator der legendären Hitparade). Das Studiopublikum erklärte dabei per Applaus GSÄLZBÄR zum Sieger dieser Folge.

Der stimmungsvollste Auftritt fand im Jahr 2007 beim ersten Schwabenrockfestival in Bad Schussenried vor über 6000 Zuhörern statt, bei dem unter anderem auch die Kollegen von Grachmusikoff und Pomm Fritz auftraten. Eine Wiederholung folgte 2008.

Im Vorfeld des Festivals war der Gsälzbär Song „Hoimatländle“ von den Radio 7 Hörern bei der Wahl zur Schwabenrockhymne des Jahrzehnts auf Platz drei gewählt worden.

Seit dem offiziellen Abschied der Band im Jahr 2002 wurden von 2004 bis 2010 pro Jahr zwei bis drei "Revivalkonzerte" an ausgewählten Orten gespielt. Die Kontakte, die mit den Kollegen von Pomfritz beim Schwabenrockfestival in Schussenried geknüpft wurden, führten in den folgenden Jahren zu erfolgreichen Doppelkonzerten der beiden Schwabenrock-Dinos. Zusammen mit den Profi-Vorbildern von Grachmusikoff durften die Bären 2012 Open Air beim grandiosen Bühnen-Jubiläum von Pomm-Fritz auf dem Biberacher Markplatz auftreten. Harald kündigte dort spontan ein Doppelkonzert auf einer Bodenseefähre an, welches 2013 auch prompt mit durchschlagendem Erfolg (ausverkauft !) stattfand.

2014, 2015 und 2016 fragte die Oberschwabenhallen GmbH an, einen Heimatabend im Rahmen der Oberschwabenschau im Festzelt zu veranstalten. Alle 3 Konzerte waren mit je 1000 Besuchern ausverkauft und bewiesen eindrücklich das  ungebrochene Interesse des Publikums an den Oldies und die fortwährende Spielfreude der Band. Für den Freitag, den 20.10. 2017 ist eine Wiederholung offiziell angekündigt. 

Insgesamt veröffentlichten die Bären drei Tonträger, die inzwischen Sammlerstatus erreicht haben:

1991: "Du laufsch mer guet nei"

1994:  "Für jeden ebbes"  

1998:  "Paßt scho !"

 

Die Kultgruppe Gsälzbär lebt weiter !

Für Freunde der Gsälzbär Musik und der schwäbischen Mundart hat Harald Scheufler  im November 2006 sein neuestes Projekt namens „WUNDERFIZZ“ ins Leben gerufen. In neuer Besetzung sind vor allem in kleineren Räumlichkeiten neue schwäbische Songs und alte Klassiker von Gsälzbär und Wurzelsepp zu hören.

„Heinze“ Sauer hat eine Gastwirtschaft in Oberhofen bei Ravensburg unter dem Namen „Gsälzbär – die Kneipe“ eröffnet, in der bekannte Musikgruppen aus der Region auftreten und bisweilen auch ehemalige Gsälzbärmusiker.

Den Eiskockeyfreunden schallt im Ravensburger Eisstadion an Spieltagen die Kultballade „Ravensburg“ entgegen, die seit einigen Jahren als inoffizielle Vereinshymne der Ravensburger Tower Stars gilt.

 

No. 3

EASY LIVIN

Easy Livin Bandlogo

Begonnen hatte alles im Jahre 1993, mit einer fixen Idee. Die Kumpels Mäxe Roth, Hansi Fink und Role Roth, die sich zum wöchentlichen "Altherrenkick" in der Allmannsweiler Kiesgrube trafen, planten in dieser herrlichen Naturarena ein größeres Feschd mit einem Fußballturnier am Nachmittag und Rockmusik am Abend. Da für die abendliche Fete in der Kürze keine geeignete Band aufzutreiben war, beschlossen die Veranstalter eine Band aus den eigenen Reihen zusammenzustellen.

Hansi Fink (Gitarre), die oberschwäbische Ausgabe von Carlos Santana, Frauenschwarm und Primadonna Rico Stehle (Schlagzeug), beide in Diensten von Grachmusikoff sowie Magic Mäxe Roth (Percussions), Slowhand Meinhard 'Meine' Amann (Bass) und der oberschwäbische Musikguru und Ex-Tatzelwurm Friedbert 'Fribe' Reuter (Gitarre und Gesang), der Mann, der den Köberlein-Zwillingen die Rockmusik schmackhaft gemacht hatte, begeisterten mit Peter Scherf-Clavel am Mikro, damals noch unter dem Bandnamen "Greystars", die 500 anwesenden Zuhörer.

Ein Jahr später, beim unvergessenen 40er von Wetterman Role Roth kam Peter Doubeck am Keyboard zur Combo. Seit mittlerweile beinahe 50 Jahren hat sich der 'Altrocker', der nicht nur wegen seines Aussehens mit Manfred Mann verglichen wird, der Rockmusik verschrieben. So spielte er bereits in den 60er Jahren bei den Black Gents und den legendären Night Shadows. Auf der Suche nach einem Sänger erinnerte sich Hansi Fink des Mannheimer Deutschrockers Hartmut Spiegel, mit dem er kurz zuvor eine CD eingespielt hatte.

Mittlerweile ist "Easy Livin" Kult. Bei ihren mitreißenden Auftritten in ganz Baden-Württemberg haben sie eine treue Fangemeinde um sich geschart, die bis von Stuttgart und Heidelberg, vom Bodensee und aus dem Allgäu anreist, um ihre Live-Gigs mitzuerleben. Obwohl die Herren, vom Heidelberger Sänger Hartmut Spiegel einmal abgesehen, längst jenseits der 50 sind, können sie es in punkto Fitness mit jeder jungen Band aufnehmen und was ihr musikalisches Können anbelangt, so sind die Jungs ohnehin ein Klasse für sich. Die Band spielt vor allem Rockmusik und Blues aus den 60er, 70er und 80er Jahren. Dabei werden die Songs aber nicht nur einfach nachgespielt, sondern durch eigene Arrangements neu belebt. Ihr Repertoire erstreckt sich von den Rolling Stones, den Kinks, Deep Purple und Canned Heat, über Manfred Mann, Uriah Heep, AC/DC und der Spencer Davies Group, bis hin zu Deep Purple, Santana, Golden Earring und Guns n' Roses.

Wer die Chance hat, einem ihrer wenigen Konzerte beizuwohnen, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, denn Rockmusik, die mit einem derart unnachahmlichen Groove, extrovertierten Soli-Einlagen und einer herzerfrischenden Spielfreude vorgetragen wird, hört man wirklich nur selten.

 

MV Winterstettendorf e.V. 2018